Ingrid Gorr

> in Süddeutschland geboren, lebt und arbeitet seit 1973 in Berlin. Von 1973 bis 2004 war sie nach einer Ausbildung im Handwerk in verschiedenen Berufen tätig. Gleichzeitig entstanden Geschichten und Gedichte, ließ sie das Fotografieren nicht los. Seit 1999 gibt es Publikationen, seit 2005 arbeitet sie als freie Autorin und Fotografin. Ingrid Gorr hat zwei erwachsene Kinder.

Veröffentlichungen (Auswahl): Mitlesebuch Nr. 42, Gedichte, mit Grafiken von Margot Nesso, 1999. Hellgrüner Nachmittag, Gedichte und Federzeichnungen von Nina Neumaier, 2006;. Publikationen in Zeitschriften: Federwelt, Außerdem, Der Dreischneuß und Luftdurchlässig, Zeitschrift für Lyrik und Anverwandtes. Leipzig 2009, Keine Windstille CD, Anthologie, Worttreffen, Poesie und Positionen, Wortbeitrag. Jahrbuch des Bentlager Kreises Die rechten Winkel der Träume, Gedichte, Kurzprosa, Fotografien 2006. Dünn ist die Decke der Zivilisation Begegnungen zwischen Schriftstellerinnen. Interview mit Aldona Gustas und Steht noch dahin eine Annäherung an Marie Luise Kaschnitz, Ulrike Helmer Verlag 2007. Reihe Poesie 21 Zurück zu den Flossen, Anthologie, Trinckler/Leitner, Steinmeier 2008. Gegenwartsliteratur. II. Literatur Salon in der Schlossgärtnerei Wartholz Kral Verlag Berndorf, 2009. Poesiealbum neu, Deutschland, Tierwelten 2010, 2011, Reisegedichte, 2012 , Luftdurchlässig, Heft Schattenspiele Gedichte, 2012. Ars-Edition: Der immerblühende Garten von Tania Krätschmar, Fotografien von Ingrid Gorr, erschienen im Frühjahr 2012

Fotoausstellungen (Auswahl): 2004 Alpha-Nova Galerie und Kulturwerkstatt in Berlin, Beteiligung; 2008 der zweite Blick, Einzelausstellung in der Landhausstraße in Berlin-Wilmersdorf; 2010 präzise Unschärfe, Einzelausstellung in Buckow, märkische Schweiz; 2011 in der Nähe verborgen Einzelausstellung im Kunstspeicher Friedersdorf, Seelow; 2012 erst licht, dann grün, dann ich Einzelausstellung im Bautechnischen Institut in Berlin-Schöneberg.

www.ingrid-gorr.de

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