Kismet heißt Schicksal

14,80 EUR

Horst Pillau
Kismet heißt Schicksal

Geschichten

Horst Pillau hatte immer wieder die Absicht eine Tragödie zu schreiben, weil man ja erst dann ein seriöser, ernst zu nehmender Schriftsteller ist. Aber im Lauf der Arbeit wurden ihm jedes Mal allmählich die komischen Aspekte der Handlung bewusst und es wurde dann doch wieder eine Komödie. Und so gehen die Geschichten in seinem neuen Band auch fast alle gut aus. Es ist zu lesen von einem jungen Paar das seine Zukunft auf Politikerdeutsch bespricht, von einem Bürger der unerwartet von seiner ganz schön schuldhaften Vergangenheit eingeholt wird, von einem verzweifelten Schriftsteller, der nach seinem neuesten Buch sucht, um es dann zu vernichten und einem Schwerkranken, der allein durch die Lektüre eines Buches gesund wird.

1. Auflage 2014, 156 Seiten, 12,5 x 18,5 cm, broschiert, Euro 14.80
ISBN 978-3-930388-86-8

Der Titel ist auch als EBook z. B. über Amazon downloadbar.
Euro 6,99
ISBN 978-3-945880-17-3


Horst Pillau wurde 1932 in Wien geboren, ist seit dem zweiten Lebensjahr aber Urberliner. Nach seinem Debüt mit einem Rundfunksketch bei RIAS Berlin wurde er mit siebzehn Jahren freier Schriftsteller und ist seit Jahrzehnten einer der erfolgreichsten Theater-, Fernseh-, Hörfunk- und Buchautoren Deutschlands. »Das Fenster zum Flur«, gemeinsam mit Curth Flatow geschrieben, war bisher in rund 350 Inszenierungen zu sehen – u.a. mit Inge Meysel und Edith Hancke in der Hauptrolle. Das Erfolgsstück »Der Kaiser vom Alexanderplatz«, brachte Rudolf Platte in der Titelrolle den Spitznamen »Langspiel-Platte« ein. Weitere große Bühnenerfolge waren »Guten Tag, Herr Liebhaber!« mit Brigitte Grothum, Brigitte Mira und Hans-Jürgen Schatz sowie »Kohlenpaul« und »Zille« mit Walter Plathe. Pillau schrieb zahlreiche Fernseh-Drehbücher, darunter »Salto Mortale«, »Die Wilsheimer«, »Es muß nicht immer Kaviar sein« und »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« sowie kurze Theaterstücke mit eingebauten Fehlern für »Dalli Dalli«, die Quizshow seines langjährigen Freundes Hans Rosenthal. »Nie wieder arbeiten!«, so der Titel seines aktuellen Stücks, kommt für Pillau nicht in Betracht.

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