Neues/Presse


1. Januar 2015
Wir wollen zukünftig die Aktivitäten des Verlages über Facebook kommunizieren. Hier finden Sie auch Hinweise auf Veranstaltungen unseres Verlages und Aktivitäten unserer Autoren.
Bitte besuchen Sie uns auf Facebook
. . . . . . . . . . . . . . .





Am 22. Juni 2014 fand in der Gerichtslaube der Stadt Perleberg die Präsentation der Buchneuvorstellung »Auf den Spuren des mittelalterlichen Perleberg« statt. Der Bürgermeister der Stadt Perleberg Fred Fischer sprach die einführenden Worte. Dr Peter Knüvener gab danach einen kurzen Abriss zur mittelalterlichen Geschichte Perlebergs.
unteres Foto: Einige der Autoren des neu erschienenen Bandes bei der anschließeneden Signierstunde.
. . . . . . . . . . . . . . .




> ICOMOS DE-Pressegespräch am Dienstag, den 15. April 2014 in der Galerie »Capitain Petzel« in der Berliner Karl-Marx-Allee
Präventives Welterbe-Monitoring in Deutschland/Neueste Publikationen von ICOMOS Deutschland
Als Gesprächspartner waren anwesend:
Prof. Dr. Jörg Haspel, Präsident ICOMOS DE, Dr. Christoph Machat, Vizepräsident ICOMOS DE, Prof. Dr. Sigrid Brandt, Generalsekretärin ICOMOS DE, Prof. Berthold Burkhardt, Sprecher der Welterbe-Monitoring-Gruppe von ICOMOS DE
. . . . . . . . . . . . . . .




> Leipziger Buchmesse 2014. Der hendrik Bäßler verlag wird wiederum – diesmal in Halle 5 am Stand F218 – vertreten sein.
. . . . . . . . . . . . . . .



> Pressereaktionen zu unserem neuen Hörbuch »Die Kirche im Papierkorb« von Horst Pillau.
Iserlohner Kreisanzeiger vom 13. Dezember 2013
Frankenpost 10. Dezember 2013
. . . . . . . . . . . . . . .



> Das Theater am Kurfürstendamm wird im Sommer 2014 das Stück unseres Autors Horst Pillau »Zille« wieder auf die Bühne bringen. Walter Plathe wird vom 2. Juli bis zum 24. August 2014 in der Rolle des Berliner Originals brillieren.
Mehr Informationen: www.komoedie-berlin.de
. . . . . . . . . . . . . . .



> Am 23. Oktober 2013 fand im Thalia-Kino in Potsdam-Babelsberg eine öffentliche Präsentation unserer Buchneuerscheinung von Marcel Piethe und Alexander Vogel: »Filmstadt Potsdam – Drehorte und Geschichten« statt. Im Anschluß folgte eine Filmvorführung des Streifens: »Junge Herzen«, Regie: Boleslaw Barlog, D 1944.
Auf dem Foto: Die beiden Autoren Marcel Piethe und Alexander Vogel, Verleger Hendrik Bäßler und Sachiko Schmidt vom Filmmuseum Potsdam als Herausgeber bei der Signierstunde (v.r.n.l.).
(24. Oktober 2013)
. . . . . . . . . . . . . . .




> Für seine herausragenden Verdienste um das Berliner Theaterleben und seinen Kampf um die Erhaltung der historischen Theater Komödie und Theater am Kurfürstendamm sowie seinen Einsatz für das kulturhistorische Erbe Berlins wurde Hans-Jürgen Schatz am 1. Juni 2013 im Rahmen seiner Vorstellung »Wir lernen Ihnen deutsch!« (mit Horst Pillau) im Renaissance-Theater vom Berliner Theaterclub e. V. mit der renommierten Goldenen Iffland-Medaille ausgezeichnet.
www.hans-juergen-schatz.de
(3. Juni 2013)
. . . . . . . . . . . . . . .




Nach der Lesung: Horst Pillau und Herr Föhrding vom Verein Quartier Bayerischer Platz e.V. im Gespräch


> Ein voller Erfolg war die Lesung mit Horst Pillau aus »Luft gibt’s überall – aber atmen kannste nur hier« anlässlich des »Langen Freitags im Bayerischen Viertel« im Restaurant »Goldener Stern«. Der Inhaber des Restaurants, Herr Pürsch und sein Team sorgte für das leibliche Wohl der Gäste, die sich im Restaurant drängten und den »Neuen Berliner Geschichten« Horst Pillaus lauschten.
www.goldenerstern-berlin.de
(1. Juni 2013)
. . . . . . . . . . . . . . .




> Geschafft! »Eine Stele für Albert Einstein« wurde auf Initiative und Dank des langen Atems von Gregorio Ortega Coto am 31. Mai 2013 in der Haberlandstraße 8 in Berlin-Schöneberg eingeweiht.
(1. Juni 2013)
. . . . . . . . . . . . . . .




> Ingrid Gorr vor Ihrer Lesung aus »Hauptstadtgarten« am 23. Mai 2013 in der Buchhandlung Schropp in der Berliner Hardenbergstraße.
. . . . . . . . . . . . . . .



> Am 15. Mai 2013 um 17 Uhr stellte Gregorio Ortega Coto sein neuestes Projekt, das Leporello: »Haberlandstraße Berlin-Schöneberg« im Buchladen Bayerischer Platz vor. Die Buchhändlerin Christiane Fritsch-Weith führte in ihrer unvergleichlichen Art durch den gut besuchten Nachmittag. Video zum Erscheinen des Leporellos. Klicken Sie auf »Video zum Erscheinen«.
. . . . . . . . . . . . . . .




> Die Autoren Birgit Holst und Wolfgang Lutz (»Bed & Bike im Ruhestand«) während der Leipziger Buchmesse 2013 an unserem Stand.
. . . . . . . . . . . . . . .




> von links nach rechts: Traudl Rosenthal, Hendrik Bäßler, Dr. Andrea Mehrländer, Horst Pillau
Foto: Wolfgang Chodan



> Alliierten Museum Berlin am 29. November 2012: Filmvorführung mit Podiumsdiskussion zur Berliner Luftbrücke u.a. mit dem Zeitzeugen und Privatpilot, unserem Autor Horst Pillau.
Erstmalig war der Film »Bridges« der Berliner Produktionsfirma Warnuts Entertainment zu sehen sein. Der Kurzfilm im Stil einer »living graphic novel« erzählt die Geschichte eines US-Luftbrückenpiloten, der während der sowjetischen Blockade von West-Berlin in die Fänge von Schieberbanden gerät. Die moderne Comic-Ästhetik des Films eröffnete neue Zugänge zur Geschichte der Berliner Luftbrücke. Im Rahmen der diesjährigen Vermittlungsarbeit der Checkpoint Charlie Stiftung hatten Schülerinnen und Schüler von Berliner Oberschulen Gelegenheit den Kurzfilm und die Dokumentation zu sehen. Ob die Botschaft der Stiftung »Man muss das Leben rückwärts verstehen, um es vorwärts leben zu können« eingelöst wurde und wie eine zeitgemäße Erinnerungskultur der Luftbrücke aussehen sollte, darüber diskutieren im Anschluss an dien Film Berliner Schülerinnen und Schüler mit dem Produzenten Dr. Stephan Warnatsch, dem Luftbrückenzeitzeugen und Autor Horst Pillau, der Geschäftsführerin der Checkpoint Charlie Stiftung, Dr. Andrea Mehrländer, und der Direktorin des AlliiertenMuseums, Dr. Gundula Bavendamm.
. . . . . . . . . . . . . . .



> Unser Buch »Waldbote« von Klaus Radestock wurde im Dezember 2012 vom Waldforum Riddagshausen zum »Waldbuch des Jahres 2011« gekürt. Seit 2004 verleiht der Förderverein diesen Titel an herausragende Buchneuerscheinungen, die sich in verschiedenster Weise mit dem Thema Wald auseinandersetzen. Mehr Informationen
. . . . . . . . . . . . . . .



> Beitrag »Schöner Bauen am Stadtrand« im Berliner Tagesspiegel vom 30. November 2012
. . . . . . . . . . . . . . .



> Seit dem 15. November 2012 ist der Verlag mit dem Relaunch seiner Internetseiten online.
. . . . . . . . . . . . . . .



> Pressereaktion auf unsere Neuerscheinung von Dr. Friedrich Wolff, »Gartenstädte in und um Berlin«:
Rezension von Danuta Schmidt in der MOZ vom 18./19. August 2012
. . . . . . . . . . . . . . .



> Buchvorstellung unserer Neuerscheinung von Marcel Piethe unter Mitarbeit von Manfred Engel
Lederleidenschaft vorm WeltstadttorHundert Jahre Fußball in Friedrichshagen
am 1. August um 17 Uhr auf dem Gelände des Friedrichshagener Sportverein 1912 e.V.
Sportanlage Friedrichshagen, Fürstenwalder Damm 570, 12587 Berlin.
Die Buchvorstellung findet vor dem Spiel zwischen den Frauen des 1. FFC Turbine Potsdam und den 1. Herren des FSV 1912 um 18 Uhr statt.
. . . . . . . . . . . . . . .



> Rezension von Hans-Jörg Rother zu unserer Buchneuvorstellung: Filmland Brandenburg in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 12. Juli 2012
. . . . . . . . . . . . . . .



> Rezension von Sandra Bels zu unserer Buchneuvorstellung: Kyritz – Stadtbild unter der Zeitlupe in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 30. Juni 2012
. . . . . . . . . . . . . . .




> Prof. Dr. Jürgen Spönemann bei der Übergabe eines Klassensatzes seines neuesten Buches »Kyritz – Stadtbild unter der Zeitlupe« an die Kyritzer Carl-Diercke-Schule. Die Kyritzer Bürgermeisterin Nora Görke lud den Autoren anschließend ein, im nächsten Jahr zum Geburtstag des Schulhauses erneut nach Kyritz zu kommen.
. . . . . . . . . . . . . . .


> Dreimal in den letzten Wochen haben unser Autor Horst Pillau und der bekannte Schauspieler Hans-Jürgen Schatz mit Ihrem neuen Programm »Wir lernen Ihnen deutsch!« im Berliner Renaissancetheater begeistert. Wir werden zum Jahresende die Texte als Buch herausgeben. Freuen Sie sich auf einen amüsanten Sprachkurs über Kiezdeutsch, Jugenddeutsch, Sportlerdeutsch, Technikerdeutsch, Neudeutsch, das Deutsch unserer Politiker und alle anderen komischen Verrücktheiten unserer Sprache.
mehr Informationen
. . . . . . . . . . . . . . .


> Marcel Piethe
Filmland Brandenburg – Drehorte und Geschichten
mehr Informationen

Pressereaktionen auf unseren Titel:
Märkische Allgemeine 19. April 2012
Potsdamer Neueste Nachrichten 14. April 2012
Potsdamer Neueste Nachrichten 16. April 2012
www.hhprinzler.de
. . . . . . . . . . . . . . .



> Pressekonferenz: 40 Jahre Welterbekonvention – Berichte zum Zustand der deutschen Welterbestätten und Vorstellung der neuesten im hendrik Bäßler verlag · berlin erschienenen ICOMOS-Publikationen: »Jüdische Friedhöfe und Bestattungskultur in Europa/Jewish Cemeteries and Burial Culture in Europe« und »Weltkulturerbe und Europäisches Kulturerbe-Siegel in Deutschland« am 18. April 2012 im Alten Museum zu Berlin.
. . . . . . . . . . . . . . .




> Unser Autor Prof. Dr. phil. Gerd Heinrich – Ordinarius für Historische Landeskunde an der Freien Universität Berlin, Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg – ist am 14. März 2012 80-jährig verstorben.
Sein Wirken lebt auch in seinen Publikationen weiter.
. . . . . . . . . . . . . . .



> Beitrag in der Huntingten Post vom 9. März 2012 mit dem Titel: »Too Much Holocaust Education?« von Dan Fleshler u. a. über unsere Autorin Gudrun Blankenburg und ihr Buch »Das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg«.
. . . . . . . . . . . . . . .




> Luft gibt's überall – aber atmen kannste nur hier von Horst Pillau erschienen.
Dicht umlagert war unser Autor Horst Pillau während seiner Signierstunde im Anschluss an die Buchpräsentation im Buchladen Bayerischer Platz am 18. Novbember 2011. Mehr als 90 Gäste waren gekommen, um die »Neuen Berliner Geschichten« des »Königs des Boulevard-Theaters« zu hören, der nach langen Jahren nun wieder einen wunderbaren Geschichtenband vorlegt.
. . . . . . . . . . . . . . .



> ab 1. Januar 2012 neue Verlagsvertretung

Verlagsvertretung Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt,
Schleswig-Holstein und Thüringen

Jastrow + Seifert + Reuter
c/o BuchArt Verlagsvertretungen
Ahlbecker Str. 15 · D-10437 Berlin
Fon: +49 (0)30-44 73 21-80
Fax: +49 (0)30-44 73 21-81
Mail: service@buchart.org
. . . . . . . . . . . . . . .




> Gut besucht war der Vortrag unseres Autoren Dr. Clemens Bergstedt mit dem Titel: »Die Quitzows im Bild der märkischen Geschichte«, die am 6. Oktober 2011 im Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin stattfand.
. . . . . . . . . . . . . . .


> Berliner Woche vom 27. April 2011
Gudrun Blankenburg zu ihrem Buch »Das Bayerische Viertel in Berlin-Schönberg«
. . . . . . . . . . . . . . .



> Pressekonferenz am 18. April im Kuppelsaal des Alten Museum zu Berlin anlässlich des Erscheinens unseres Bandes »Heritage at Risk – ICOMOS World Report 2008–2010 on Monuments and Sites in Danger«
. . . . . . . . . . . . . . .


> Buchtipps der Buchhändlerin Christiane Fritsch-Weith (Buchladen Bayerischer Platz) im Deutschlandradio Kultur vom 11. März 2011
. . . . . . . . . . . . . . .




> Auf ein besonders interessiertes und kompetentes Publikum traf unsere Autorin Gudrun Blankenburg während ihrer Lesung aus ihrem Buch »Das Bayerische Viertel in Berlin-Schönberg« am 9. März 2011 im Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin in der Breiten Straße 36, zu der, der im Jahr 1865 gegründete »Verein für die Geschichte Berlins e. V.« geladen hatte. Verein für die Geschichte Berlins
. . . . . . . . . . . . . . .


> Rezension von Igal Avidan in der Berliner Zeitung vom 10. Januar 2011
zu unserer Buchneuerscheinung von Gudrun Blankenburg »Das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg«.
. . . . . . . . . . . . . . .




> Gut besucht war die Lesung mit Gudrun Blankenburg aus ihrem Buch »Das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg« in der historischen Bibliothek des Rathauses Schöneberg am 7. Januar 2011.
. . . . . . . . . . . . . . .


> Rezension von Igal Avidan in der Jüdischen Allgemeine vom 9. Dezember 2010
zu unserer Buchneuerscheinung von Gudrun Blankenburg »Das Bayerische Viertel in Berlin-Schöneberg«.
. . . . . . . . . . . . . . .


> Buchpremiere am 12. November 2011
Drangvolle Enge, man möchte fast sagen wie jedesmal, herrschte auch am 12. November 2010 als Christiane Fritsch-Weith, die Chefin des Buchladens Bayerischer Platz, pünktlich um 20 Uhr die Buchpremiere von Gudrun Blankenburgs Neuerscheinung: »Das Bayerische Viertel in Schöneberg – Leben in einem Geschichtsbuch« eröffnete. Video der Lesung (Gehen Sie zum Buch: »Das Bayerische Viertel in Schöneberg« und klicken Sie dann auf »Video«.) Gudrun Blankenburg las aus mehreren Kapiteln ihres neuen Buches, die Schauspielerin Julia Blankenburg trug Texte von Durs Grünbein und Gottfried Benn u. a. vor. Danach stellte sich die Autorin den Fragen der Gäste.
. . . . . . . . . . . . . . .


> Beitrag in Kunsttexte.de von Franziska Bollerey und Axel Föhl
mit dem Titel: Luschkows Rücktritt – eine Chance für das architektonische Erbe der Avantgarde in Moskau
. . . . . . . . . . . . . . .


> Ab dem 1. Oktober 2010 werden die Produkte unseres Verlages durch die VAH Jager Verlagsauslieferung und Fulfillment-Service GmbH ausgeliefert.

VAH Jager
Verlagsauslieferung und Fulfillment-Service GmbH
Straße der Einheit 142–148 · D-14612 Falkensee
Fon: +49 (0)3322.12 869 15
Fax: +49 (0)3322.12 869 97
E-Mail: info@vah-jager.de
Internet: www.vah-jager.de
. . . . . . . . . . . . . . .


> Pressemitteilung Berlin, 15. Juli 2010
Petersburger Dialog unterstützt und begleitet seit zehn Jahren Kulturprojekte/Buchneuvorstellung
Download
. . . . . . . . . . . . . . .


> Rezension vom 16. April 2010 im Berliner Tagesspiegel zu unserer Neuerscheinung: »The Giant Buddhas of Bamiyan, Safeguarding the Remains«

http://www.tagesspiegel.de/kultur/im-tal-der-truemmer/1802008.html
. . . . . . . . . . . . . . .


> Die Welt online vom 16. April 2010 zu »The Giant Buddhas of Bamiyan, Safeguarding the Remains«
. . . . . . . . . . . . . . .



. . . . . . . . . . . . . . . .




> Am 15. Januar 2010 haben wir unsere neuen Räumlichkeiten in der Friedrichsberger Straße 13, 10243 Berlin bezogen.
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Nachruf auf Jan Feustel
Zossener Rundschau 21. Januar 2009

PDF des Nachrufes
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Der Prignitzer vom 6. Juni 2008

Auf der Spur der Steine
In Dannenwalde weist ein neuer Findlingspark den Weg zurück in die Eiszeit

von Claudia Rieger

PDF des Berichtes
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Neues Deutschland vom 10.12.2007

Wasser von A bis Z

von Andreas Fritsche

Als er noch Kronprinz war, badete der spätere König Friedrich Wilhelm IV. an der Halbinsel Tornow in der Havel. Leibarzt Hufeland hatte ihm dazu geraten. Das Baden im Fluss sollte gegen die Leibesfülle des Kronprinzen helfen.
Kathrin Boron, die in Potsdam trainiert, gewann viermal olympisches Gold und gilt als erfolgreichste Ruderin aller Zeiten. 1983 entstand an der Neustädtischen Havelbucht das Restaurant »Seerose«, das zu den mehr als 50 spektakulären Schalenbauten des Architekten Ulrich Müther gehört.
Der Prinz, die Sportlerin und das Restaurant haben etwas mit Wasser zu tun, wie alles, was Lothar Binger und Susann Hellemann in ihrem »Potsdamer Wasser ABC« zusammengetragen haben. Das Buch ist ein Beitrag zum Kulturlandjahr »Fokus Wasser«, das mit rund 300 Veranstaltungen an 60 Orten in Brandenburg, Berlin und Polen 327 500 Besucher angezogen hat.
Die Mischung des Wasser-ABC ist sehr bunt, reicht von der Kanalisation bis zu Nymphenfiguren im Schlosspark Sanssouci. Berichtet wird von den Rammen, mit deren Hilfe einst Baumstämme als Pfähle in den sumpfigen Untergrund getrieben worden sind, um in Potsdam Häuser bauen zu können.
Das Buch ist wie ein Lexikon geschrieben. Brücken und Fähren, Grotten und Seen, Sportvereine, Kunstwerke und Firmen tauchen so auf, wie das Alphabet es vorgibt. Das ist originell, aber nicht unbedingt notwendig und manchmal sogar ein wenig störend. Denn so sind interessante Details – etwa zur Geschichte von Schwimmhallen und Freibädern – über das Buch verstreut. Der Vorteil davon ist, dass die kurzen Beiträge zu Unternehmen vom Zoohändler bis zur Segelmacherin nur eingestreut sind. Das ist erträglich. Ein kompaktes Kapitel zu den Unternehmen wäre langweilig gewesen.
Hervorzuheben ist das Bemühen der Autoren um Aktualität, darum, die letzten Entscheidungen zu Bauvorhaben mitzuteilen und die neuesten Zahlen, etwa bei der Lebensrettung. Wer etwas über Potsdam wissen möchte, was im entferntesten mit Wasser zu tun hat, darf in diesem Buch nachschauen und tatsächlich hoffen, dass kaum eine Frage unbeantwortet bleibt.
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) vom 20. Oktober 2007
Rezension in den Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) vom 20. Oktober 2007 zu unserer Neuerscheinung: »Potsdamer Wasser ABC«.
PDF-File
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Tagesspiegel 9. Juli 2007
zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«

Ruinen der Moderne

Bernhard Schulz

Vor einem Jahr fand in Moskau eine Tagung zur Erhaltung der Architektur der Moderne statt, die als bahnbrechend bezeichnet werden kann. Bei Heritage at Risk 2006 ging es um die Hinterlassenschaften der sowjetischen zwanziger und frühen dreißiger Jahre, eines Erbes, dessen sich das heutige Russland weder gern erinnert noch pflegend annimmt.
Dass erst jetzt, 14 Monate nach der Tagung, der drei Dutzend Vorträge umfassende, hervorragend bebilderte Tagungsband vorliegt, lässt erahnen, dass es mit der Sache selbst, nämlich der Erhaltung der oft schon unrettbar ruinierten Bauten, noch sehr viel länger dauern wird. Große Versprechungen wurden seinerzeit offiziell abgegeben – von ihrer Umsetzung hört man nichts. Doch das Bewusstsein ist international enorm geschärft worden, zumal auch in anderen Publikationen wie dem grandiosen Bildband von Richard Pare (Schirmer/Mosel, München 2007, 78 Euro) endlich die Architektur anschaulich wird, um die es geht. Die triste Gegenwart kommt nun in allen Einzelheiten des Verfalls ans Licht. Um wirksam gegensteuern zu können, bedarf es enormer Anstrengungen. So kam es, dass gerade Berlin als Mitveranstalter der Moskauer Tagung auftrat, sind doch hier Erfahrungen im Umgang mit dem Erbe der zwanziger Jahre, insbesondere bei der Restaurierung der Sozialsiedlungen, gemacht worden, die im heutigen Russland manche Irrwege vermeiden helfen können. Nur muss die Hilfe auch angenommen werden.
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Neue Züricher Zeitung 28. Juni 2007
zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«

Verwahrloste Baudenkmäler
Die ungeliebte Avantgardearchitektur der Sowjetunion

Jürgen Tietz

Handelt es sich bei den Überresten der sowjetischen Moderne aus den Jahren zwischen 1922 und 1932 um heroische Relikte, die noch heute etwas vom architektonischen und sozialen Aufbruch der jungen Sowjetunion spürbar werden lassen? Oder sind es nur noch Dokumente eines fortschreitenden Verfalls, der Auskunft über die lange Missachtung des baulichen Erbes einer Epoche gibt - aber auch über das Scheitern der mit diesem neuen Bauen verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Utopien? In jedem Fall bieten viele Bauten eines Alexander Wesnin, Sergei Serafimow, Konstantin Melnikow oder Moisei Ginsburg gut achtzig Jahren nach ihrer Errichtung ein erbarmungswürdiges Bild. Und nur langsam erobern sie sich den ihnen gebührenden Platz im kollektiven Architekturgedächtnis. Zu langsam vielleicht, um dem drohenden Untergang noch zu entgehen.

Den gesamten Beitrag lesen:
http://www.nzz.ch/2007/06/28/fe/articleFA3FH.html
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Berliner Zeitung 6. Juni 2007
zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«

Russlands Avantgarde in Not
Die Unesco-Denkmalpfleger schlagen Alarm

Nikolaus Bernau

Kein Buch über die Moderne kommt aus ohne Melnikovs Rusakow-Klub von 1928, sein rundes Atelierhaus in Moskau, ohne Erich Mendelsohns Fabrikbauten in St. Petersburg. Wenn die Entwicklung weiter geht wie bisher, wird man sich dieser Bauten bald nur noch mit Schauern nähern, weil sie durch Umbauten verschandelt wurden, oder man wird sie überhaupt nur im Foto bewundern können.
Wie groß diese Gefahr ist, zeigt eine Broschüre zu gefährdeten Bauten der Moderne in der ehemaligen Sowjetunion, die gestern von der internationalen Denkmalpflegervereinigung Icomos im Alten Museum vorgestellt wurde. Sie zeigt auch die Alternativen, etwa die Restaurierung der Berliner Siedlungen aus den 20er-Jahren. Dabei ist zu ungehemmtem deutschem Selbstlob wenig Anlass: Der skandalöse, vom Senat durchgesetzte Abriss des denkmalgeschützten Ziesel-Baus in Oberschöneweide schließt das Heft mit »Erbe in Gefahr« ab.
In Berlin sind Zerstörungen oft Folge von politischem Desinteresse. In Russland gefährden dazu einerseits die Armut der Provinz und andererseits der Bauboom in Moskau und St. Petersburg die historischen Bauten. Direkt am Kreml wurde ein Kaufhaus aus dem 19. Jahrhundert abgerissen, St. Petersburgs Stadtverwaltung applaudiert Plänen von Gasprom, die einzigartige, in die Welterbeliste eingetragene Stadtlandschaft mit einem Hochhaus zu ruinieren – der Chef von Icomos, Michael Petzet, protestierte bei dem Termin im Alten Museum nochmals gegen das Projekt.
Der Berliner Landeskonservator Jörg Haspel erklärte das Engagement Berlins für die russische Avantgarde: »Berlin war die Hauptstadt der Klassischen Moderne, und immer waren die Beziehungen nach Moskau eng.« So hat der Architekt Hinnerk Scheper, der nach dem Krieg in West-Berlin die Denkmalpflege leitete, 1928 in Moskau am legendären Narkomfin-Wohnhaus mitgearbeitet, der mit Kollektiv-Küchen und raffinierten Wohnungen ein Symbol der neuen Gesellschaft sein sollte. Heute ist der Bau schwer vernachlässigt und innen verbaut. Haspel schlug vor, ihn zu einem Modellprojekt für eine sorgsame, auch sozial verträgliche Denkmalsanierung zu machen.
Zwar gibt es russische Architekten, die sich für das Werk ihrer Vorgänger einsetzen. Die Begeisterung der Bevölkerung für die Bauten aber hält sich, wie Petzet milde formulierte, »in Grenzen«. Immer noch wirkt die antimoderne Propaganda der Stalinzeit, die sich heute mit nationalistischer Emphase gegen solch »unrussische« Architektur und dem Fortschrittsoptimismus der Investoren verbunden hat. Lieber wird eine Kirche restauriert oder rekonstruiert als ein Avantgardehaus. Deren Zustand ist aber nicht nur Folge systematischer Vernachlässigung, sondern auch von unausgereiften Konstruktionen und Baumaterialien. Andererseits: Das genau waren in den 70er- und 80er- Jahren auch in Berlin die Vorwürfe gegen jene deutschen Bauten der 20er-Jahre, die man nun gerne auf die Welterbeliste bringen möchte.
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Berlin (dpa) 5. Juni 2007
zu unserem Buch: »The Soviet Heritage and European Modernism«

Denkmäler/International/
Internationaler Denkmalrat: Russlands moderne Architektur bedroht

Berlin (dpa) – Vor einem rapiden Zerfall der Architektur des 20.Jahrhunderts in Russland hat der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) gewarnt. Die Mehrzahl der 250 Gebäude der russischen Avantgarde vor allem in Moskau und St. Petersburg aus den zwanziger und dreißiger Jahren würden »sträflich vernachlässigt« und seien von »Verachtung und Verfall« gezeichnet, sagte ICOMOS-Präsident Michael Petzet am Dienstag bei der Vorstellung einer Dokumentation über bedrohtes Erbe in Berlin.
Dazu gehörten Bauten berühmter russischer Architekten wie Konstantin Melnikov und Moses Ginzburg, aber auch ausländischer Baumeister wie Erich Mendelsohn und Le Corbusier. Zu den bedrohten Gebäuden zählt der Bericht unter anderem das vom deutschen Bauhaus-Architekten Hinnerk Scheper mitentworfene Narkomfin-Haus von Mosei Ginzburg und das Studio Melnikow in Moskau sowie Gebäude der Stalin-Zeit auf.
Die russische Architektur habe einen entscheidenden Beitrag zur modernen Baukunst geleistet, sagte der Berliner Landeskonservator Jörn Haspel. Viele Architekten wie Mendelsohn, Bruno Taut, Ernst May oder der Schweizer Hans Schmidt seien entscheidend vom russischen Konstruktivismus geprägt worden. Russlands Architekten seien Pioniere bei der Entwicklung neuer Baumaterialen wie Stahlbeton oder der Wärmedämmung gewesen.
Die Mittel für Denkmalpflege kämen in Russland heute vor allem der Restaurierung von Kirchen zugute, sagte die Architektin Anke Zalivako, die an dem Bericht »Sowjetisches Erbe und europäischer Modernismus« mitgearbeitet hat. Die Mehrheit der Bürger interessiere sich nicht für moderne Architektur. Mit der modellhaften Erneuerung des einst zum sowjetischen Finanzministerium gehörenden Narkomfin-Hauses für rund zehn Millionen Euro könnte ein erster Impuls gegeben werden.
ICOMOS will in den kommenden Jahren verstärkt auf Pflege des russischen Architekturerbes drängen. Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Klaus-Dieter Lehmann, kündigte noch für dieses Jahr einen Runden Tisch mit Experten im Rahmen des deutsch-russischen Petersburger Dialogs an.
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Karfunkel · Zeitschrift für erlebbare Geschichte · Nr. 69 April/Mai 2007
zu unserem Buch: »Mit dem Kreuz auf der Rüstung – Ordensritter in Brandenburg«

Lesepult

... Eine über weite Strecken kurzweilige Lektüre, die exemplarisch ein Stück mittelalterliche Kultur-, Wirtschafts- und Machtgeschichte erläutert. ...
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Monumente online
Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Ausgabe Januar 2007

zu unserem Buch: »Lebensader durch Sumpf und Sand – 100 Jahre Teltowkanal«

... Das Buch »Lebensader durch Sumpf und Sand« lädt zu einer Schiffsreise ein – vorbei an Brücken, Schleusen, Mühlen, Kraftwerken und Industriebetrieben –, aber auch zu Wanderungen auf den alten Treidelpfaden. ...

mehr Informationen: www.monumente-online.de unter der Rubrik Service/Bücher
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Verkehrsgeschichtliche Blätter 6/2006 vom November/Dezember 2006
zu unserem Buch: »Lebensader durch Sumpf und Sand – 100 Jahre Teltowkanal«

... So ensteht ein wertvoller regionalgeschichtlicher Überblick über den Süden Berlins, einschließlich der Vororte, wobei immer die »große Geschichte« im Auge behalten wird. Hilfreich zur Orientierung ist dabei das Streckenband ...
. . . . . . . . . . . . . . . .


> Märkische Allgemeine vom 20. September 2006
zu unserem Buch: »Vergnügte Blicke vom schönsten Lust-Altan – Potsdamer Balkonkultur«

Selbst der Bahnhof hatte einen
Potsdamer Balkonkultur – ein Architekturführer voller Geschichte(n)

Cornelia Schmieder

Die Sehnsucht der Stadtbewohner nach einem Balkon ist groß. Ein eigenes Plätzchen im Grünen, abgeschieden von neugierigen Blicken, ersetzt oft den Blumen- und manchmal sogar den Gemüsegarten. Ganz unverständlich mag es da aus Sicht der Balkonliebhaber erscheinen, wenn in Potsdam die schönsten barocken Balkons und die Türme der Turmvillen ungenutzt bleiben. Nie sieht man jemanden darauf sitzen, kein Pflänzchen lugt über die Brüstung, es herrscht die reine Architektur.
Lothar Binger und Susann Hellemann gehen in ihrem Buch zur Potsdamer Balkonkultur diesem Widerspruch nach. »Vergnügte Blicke vom schönsten Lust-Altan« heißt das Bändchen, dass als Ausstellungsbegleiter entstanden ist. Da es aber die einzelnen Aspekte ausführlicher beschreibt, als die Schau im Haus Im güldenen Arm, lohnt sich die Lektüre. Der überschwängliche Titel ist allerdings etwas irreführend. Zum einen schauen die Autoren nicht vom »Altan«, sondern blicken eher auf ihn. Zum anderen schwelgen sie zwar hin und wieder in der Beschreibung der schönsten Balkons, insgesamt herrscht aber ein sachlicher Ton vor, denn es geht um die historische Aufarbeitung des Themas. ...
. . . . . . . . . . . . . . . .


(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken